Staatspreis für Architektur!!!

Wow. Das verdient drei Ausrufezeichen. Auszeichnungen gab es in der Vergangenheit schon öfter. Dass allerdings jemals der Staatspreis für Architektur dazukommen würde, hätten wir uns in unseren kühnsten Träumen nicht erwartet.

 

Wir können auch anders. Meint die Jury des Staatspreises für Architektur und in der sitzen die Leute vom Fach. Prämiert wurde unser Neubau für Produktion und Verkostung und Gründe dafür fanden sich gleich mehrere. Die charakteristische Hausform fand dabei ebenso Erwähnung, wie der handgearbeitete Außenputz, die Lamellen aus lasiertem Tannenholz vor den Glasflächen und die Synthese des Gebäudes mit dem bestehenden Ensemble. 

 

Auch die Gestaltung der Innenräume stieß auf positivstes Echo. Die klaren Linien und das weiche Licht beeindruckten ebenso wie die reduzierten Materialien und haptischen Oberflächen. Ästhetische Aspekte waren allerdings nur die eine Seite der Medaille. Auch die räumliche Raffinesse des Verkostungsraumes, der offene Dachstuhl der Produktionshalle, die schön gesetzten Holzfenster, durch die man hinaus in die Weingärten sieht und die Verbindung zwischen den beiden Trakten gingen, laut Jury, weit über pure Funktionalität hinaus.

 

Ein letzter aber auch für uns entscheidender Punkt war die wegweisende Integration des Neubaus in das Landschaftsbild der Wachau. Gestalt, Materialität und Farbigkeit sollten authentisch und selbstverständlich wirken, die Neuinterpretationen traditioneller Formen neben Elementen des regionalen Handwerks bestehen. 

 

Wer sich einen Eindruck über unsere Weine und unser Weingut verschaffen will, kann uns gerne gegen rechtzeitige Voranmeldung besuchen.